Unsere 5-Tages Abenteuerwochen sind auch verkürzt zu buchen. Wir passen das Programm natürlich immer jahreszeitlich und gruppenorientiert an. Schreiben Sie uns einfach an!

WaldWoche

1. Tag: Unser Waldcamp

Wir lassen gemeinsam mit den Schüler*innen ihr ganz eigenes Waldcamp entstehen. Mit unserer Hilfe bauen sie gemütliche Waldschlafsäcke und Waldsofas, finden heraus, wie man Baumtrommeln oder einen funktionierenden Kompass baut. Es soll der Dreh- und Angelpunkt für die nächsten Tage sein. Ein Anker von dem Entdeckungsreisen in den umliegenden Wald geplant werden können. Mit einer selbst entwickelten Karte erkunden die Schüler*innen von dort aus die Umgebung. Das Lager wird uns eine Woche lang als Reflexionsmethode begleiten. Von der Umwelt zur „Mitwelt“ ist das Ziel dieses Tages.

2. Tag: Den Wald entdecken

Warum wachsen Bäume krumm und schief? Oder warum sehen Wälder eigentlich so unterschiedlich aus? Diese und noch viele weitere Fragen rund um das Thema Wald wollen wir den Schüler*innen an diesem Tag beantworten. Sie sollen lernen mit einem offenen und geschulten Blick durch den Wald zu streifen; zu sehen wie er im Frühjahr erwacht und schon zahlreiche Frühblüher den Boden bedecken, noch bevor ein einziges Blatt am Baum zu erkennen ist. Gemeinsam begeben wir uns auf die Suche nach essbaren Kräutern und spinnen aus Brennnesseln Seile. Wir gehen der Frage auf den Grund, wohin eigentlich das Regenwasser fließt und bauen unsere eigenen Trinkwasserfilter. Am Ende des Tages bleiben wir nah am Boden und entdecken mit Schippe, Lupe und Buddelhose zunächst vielleicht unscheinbare Tiere.

3. Tag: Wir schauen in die Luft!

Heute geht es hoch hinaus. Wir entdecken mit den Schüler*innen zahlreiche einheimische Vögel, wie etwa die Meise, das Rotkehlchen, Amseln und Bussarde. Schnell wird auffallen, dass unsere Singvögel im Frühling besonders lautstark zu vernehmen sind. Warum bieten Hecken einen so wichtigen Lebensraum für unsere Tiere? Mit Hammer, Nagel und Brettern in der Hand werden die Schüler*innen zu aktiven Naturschützer*innen und bauen Nistkästen.

4. Tag: Den Boden erkunden!

Back to the roots. Was man nicht alles so spannendes auf dem Boden entdecken kann. Mit Becherlupen erkunden die Schüler*innen die verschiedensten Insekten und schaffen aktiv neuen Lebensraum mit dem Bau eines Insektenhotels.

5. Tag: Mit den Greifvögeln unterwegs

Ob Steinadler, Wüstenhabicht, Falke, Uhu oder Schneeeule! Der federnahe Kontakt mit Greifvögeln wird für die Schüler*innen ein eindrucksvolles und unvergessliches Erlebnis sein. Wie fühlt sich das Gefieder von Eulen an? Wie schwer ist ein Wüstenhabicht? Jedes Tier hat seine ganz eigene Überlebensstrategie und die Artenvielfalt ist von großer Bedeutung.

Kosten: Honorar 180 € pro Tag, Fahrtkosten: 150 €, Material: 200 €, Summe: 1250 € zzgl. 19 % MwSt. 237,50 €,

Gesamtsumme: 1487, 50 €

ÜberlebenBegreifen

1. Tag: Wir finden unseren Platz!

Wo baue ich denn am besten mein Haus? Wir begeben uns mit den Schüler*innen auf die Suche nach dem geeigneten Platz, erkunden gemeinsam die Umgebung und lassen eine Karte entstehen, die uns bei der Orientierung hilft. Am Ende steht das Ziel, den perfekten Waldlagerplatz zu finden.

2. Tag: Unser Waldhaus entsteht!

Nun lassen wir Taten sprechen, oder besser gesagt unsere Kursteilnehmer*innen. Es gibt viele Aufgaben zu verteilen. Wer sammelt das Holz und wer übernimmt die Bauleitung? Wenn man ein Waldlager bauen möchte, gibt es einiges zu beachten. Stabile Wände und ein Dach, dass vor der Witterung schützen soll, sind beides wichtige Komponenten. Später genießen wir die Frühlingssonne auf unseren selbstgebauten Sitzbänken vor dem Haus.

3. Tag: Schleichen, Verstecken, Bogenschießen!

Es gibt wohl kaum einen besseren Ort dafür als den Wald. Mit seinen Bäumen und Sträuchern bietet er den perfekten Raum, um das Schleichen und Verstecken zu perfektionieren. Außerdem erlernen wir mit den Schüler*innen den Umgang mit Pfeil und Bogen, um mit sicherer Hand genau in die Mitte unseres Ziels zu treffen.

4. Tag: Wasser und Kräuter

Der Tisch ist reich gedeckt. Wir entdecken mit den Schüler*innen, dass sich schon im Frühling allerlei Essbares im Wald finden lässt. Auch Wasser soll dabei eine Rolle spielen. Wir bauen gemeinsam einen Wasserfilter und stellen aus gesammelten Wasser unser Trinkwasser her.

5. Tag: Tiere, Tiere, Tiere.......mit den Greifvögeln unterwegs

Es kreucht und fleucht im Wald. Wir zeigen den Schüler*innen anhand von Spielen, wie unsere heimischen Tiere im Wald überleben. Wer hat sich nicht schon immer mal für die Lebensweise eines Fuchses oder eines Igels interessiert? Allerdings wollen wir nicht nur auf dem Boden bleiben. Mit unseren Falken, Habichten und Eulen können die Schüler*innen ferdernah die Gattung der Raubvögel entdecken.

Dauer: 3 Stunden pro Tag, 9:00-12:00 oder 13:00-16:00 Uhr

Gruppengröße: bis zu 30 Kindern

Kleiner Greifvogelschein

1. Tag: Wir werden zu einer Gruppe!

Die Woche beginnt mit viele kleinen Kennenlern- und Kooperationsübungen. Es soll ein Wirgefühl entstehen. Die Schüler*innen erlernen Eigenschaften, die essenziell für einen Falkner, aber auch im Alltag sind. Sie sollen präzise beobachten, mutig sein und auf vielen Kanälen kommunizieren können. Die Schüler*innen haben hier die Möglichkeit einen unserer Vögel zum ersten Mal auf ihre Faust zu nehmen.

2. Tag: Von Knoten und Vertrauen!

Vertrauen aufzubauen, zum einen in der Gruppe und auch zwischen den Schüler*innen und dem Vogel ist ein wichtiges Ziel an diesem Tag. Sie erlernen mit dem Falknerknoten, ein wichtiges Werkzeug der Falknerei; ohne dabei den Fokus auf die Bindung zwischen Mensch und Mensch, und Vogel und Mensch zu verlieren.

3. Tag: Von Falken und Habichten

Falke und Habicht sind zwar beides Greifvögel, aber doch so unterschiedlich. Sie artgerecht zu trainieren, bedeutet die Tiere genau zu kennen und besondere Obacht auf die Unterschiede zu legen. Wir erlernen mit den Schüler*innen den richtigen Umgang mit dem Federspiel. Der Habicht kommt daraufhin zum ersten Mal an der Trainingsschnur zu uns geflogen. Ein federnahes Erlebnis.

4. Tag: Von Uhus und Schneeeulen

Uhus und Schneeeulen, beides ganz besondere Greifvögel. Hier ist von unseren Schüler*innen ein wenig Mut gefragt, da beide zu den größeren Vögeln zählen. Auch die Habichte sollen an diesem Tag nicht zu kurz kommen. Wir trainieren mit den Schüler*innen, wie sie frei zu ihnen fliegen. Es ist ein spannender Tag, der jedem im Gedächtnis bleiben wird.

5. Tag: Prüfungstag

Aber absolut kein Grund zur Panik. Wir sind mit den Schüler*innen sehr gut vorbereitet und schaffen unsere Prüfung mit links.

WaldWoche und ÜberlebenBegreifen:

Kontakt: www.wald-paedagogik.de, schnurbusch@wald-paedagogik.de; ; 0152-21 51 93 71 Info: Das Team besteht aus einem Waldpädagogen und mindestens drei Greifvögeln

Kleiner Greifvogelschein

Dauer: 3 Stunden pro Tag,

9:00 - 12:00 Uhr oder 13:00 - 16:00 Uhr

Gruppengröße: bis zu 15 Kinder

Kosten: Honorar 250 € pro Tag, Fahrtkosten 150 €, Material: 150 €, Summer: 1550 € zzgl. 19 % MwSt. 294,50 €

Gesamtsumme: 1844,50 €

Eule, Falke und einen Habicht federnah zu erleben ist ein unmittelbares Naturerlebnis. Die Schüler*innen haben die Möglichkeit das Gewicht des Wüstenhabichts beim Anflug auf der Faust zu spüren oder das weiche Gefieder eines Uhus zu berühren. Beides sind eindrucksvolle sinnliche Erfahrungen, die den Schüler*innen lange im Gedächtnis bleiben werden.

Treffpunkt: auf dem Schulhof

Dauer: 90 Minuten pro Gruppe (max 30 Kinder), mehrere Gruppen können hintereinander betreut werden

Kosten: 6 € pro Kind, min. 180 €

In diesem Kurs werden die Schüler*innen zu Waldexpert*innen. Mit allen Sinnen soll der Wald erkundet und den Schüler*innen nahe gebracht werden. Ganz gleich ob es das Ertasten von kalten und warmen Bäumen ist, ob sie Seile aus Brennnesseln bauen oder allerlei Essbares am Wegesrand finden; es wird niemals langweilig wenn wir zusammen den Wald entdecken.

Treffpunkt: im nächstgelegenen Wald

Dauer: 2,5 Stunden

Kosten: 180 € / 200 € kombiniert mit dem Programm FederNah

Spiel, Spaß und Abenteuer im Wald stehen im Mittelpunkt dieses Programms. Wir nehmen die Herausforderungen an. Mit Hilfe von kooperativen Abenteuerspielen der Erlebnispädagogik lernen die Schüler*innen den Wald von einer spannenden Seite kennen.

Treffpunkt: im nächstgelegenen Wald

Dauer: 3 Stunden / 5 Stunden

Kosten: 200 / 300 € pro Gruppe / mehrere Gruppen sind möglich

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