Hier ist ein kurzer Beitrag über unsere Jugendherbergsfahrten:

3-Tage-Aufenthalt für die Klassen 1-6; ganzjährig buchbar.

Das Programm unterstützt die Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).

Die zentralen Punkte kurz zusammengefasst:

• Waldentdeckungstour

• Vogelkunde mit Fernglas

• Greifvogelschau

Waldpädagogik und die federnahe Begegnung mit den Greifvögeln sind die Besonderheiten dieses Programms. Es wird betreut von einem Referenten des Rheinischen Waldpädagogiums und hat eine Dauer von 1,5 Tagen.

1. Tag: Die Entdeckungstour

Am Anreisetag begeben wir uns mit den Schüler*innen auf eine Entdeckungstour in den Wald. Dabei beantworten wir viele Fragen, wie etwa: Warum wachsen Bäume krumm und schief? Kalte und warme Bäume – was heißt das? Oder wie bestimmt man das Alter von Bäumen? Mit verbundenen Augen bekommen die Schüler*innen die Gelegenheit Bäume zu fühlen und zu erfühlen, um sie später mit offenen Augen wiederzufinden. Und dann ruft uns noch der Stinkesberg, 95 Höhenmeter über dem Meeresspiegel, die wir zum Abschluss des Tages noch überwinden möchten.

2. Tag: Vögel, Vögel, Vögel

Der nächste Tag steht ganz im Zeichen unserer heimischen Vögel. Wir wollen mit den Schüler*innen Vogelstimmen erkennen und den Lebensraum der Vögel erkunden, wobei uns eine Geräuschelandkarte mit Rat und Tat zur Seite steht. Danach wird es handwerklich. Wir bauen mit den Schüler*innen Nistkästen und zeigen ihnen damit auf, wie einfach es ist aktiven Naturschutz zu betreiben. Den krönenden Abschluss bildet der direkte Kontakt mit unseren Greifvögeln. Die Schüler*innen haben die Möglichkeit das Gefieder unseres Uhus Ivan oder der Schneeeule Smilla, zu spüren. Auch unsere anderen Greifvögel werden sicher für Begeisterung sorgen, wie etwa der Wüstenbussard Harald oder der Falke Babajaga. Die Schüler*innen erwartet ein unvergessliches Erlebnis, bei der sie den Vögeln federnah sind.

3-Tage-Aufenthalt für die Klassen 1-6; ganzjährig buchbar.

Das Programm unterstützt die Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).

Die zentralen Punkte kurz zusammengefasst:

• Flora und Fauna kennenlernen

• Bau eines Insektenhotels

• Greifvogelschau

Lebensräume erkennen, erleben und verbessern sind die Ziele dieses Programms. Wir gehen mit den Schüler*innen auf eine spannende Entdeckungsreise durch die Flora und Fauna des Hinsbecker Waldes und werden mit ihnen gemeinsam zu aktiven Naturschützer*innen und Falkner*innen. Das Programm wird betreut von einem Referenten des Rheinischen Waldpädagogiums und hat die Dauer von 1,5 Tagen.

1. Tag: Die Entdeckungstour

Am Anreisetag begeben wir uns mit den Schüler*innen auf eine Entdeckungstour durch den Wald. Dabei beantworten wir viele Fragen, wie etwa: Was passiert in Blättern? Wo findet man Kräuter? Oder warum ist der Holunder so wichtig für Bienen? Mit Becherlupen gehen wir dem Lebensraum Waldboden auf den Grund und suchen nach Kellerasseln und Saftkuglern.

2. Tag: Wir bauen ein Naturschutzgebiet

Am nächsten Tag entdecken die Schüler*innen die Lebensräume von Insekten und Singvögeln und bauen gemeinschaftlich Insektenhotels. Auf dieser Grundlage entwickeln wir mit den Schüler*innen ein Naturschutzgebiet, wobei viele Gesichtspunkte betrachtet werden müssen. Wir machen uns Gedanken über den Lebensraum von Füchsen, Rehen oder Reihern und versuchen den Wald durch ihre Augen zu sehen. Das Highlight des Tages bildet eine Flugvorführung, bei der die Schüler*innen den Steinadler, den Falken, den Uhu und den Bussard federnah erleben können. Sie lernen nicht nur etwas über deren Lebensbedingungen, sondern haben auch die Möglichkeit den Bussard auf der eigenen Faust landen zu sehen. Einfach ein unvergessliches und beeindruckendes Erlebnis.

3-Tage-Aufenhalt für die Klassen 1-6; ganzjährig buchbar.

Die zentralen Punkte kurz zusammengefasst:

• Wald erleben

• Bau von Waldhütten

• Gewässerkunde

• Greifvogelschau

Waldpädagogik und die federnahe Begegnung mit den Greifvögeln sind die Besonderheiten dieses Programms. Es wird betreut von einem Referenten des Rheinischen Waldpädagogiums und hat eine Dauer von 1,5 Tagen.

1. Tag: Unser Waldlager entsteht

Am Anreisetag begeben wir uns mit den Schüler*innen auf eine Entdeckungstour durch den Wald. Wir erkunden die Umgebung und suchen einen geeigneten Platz für ein Waldlager. Nun lassen wir Taten sprechen oder besser gesagt unsere Kursteilnehmer*innen. Es gibt viele Aufgaben zu verteilen. Wer sammelt das Holz und wer übernimmt die Bauleitung? Wenn man ein Waldlager bauen möchte, gibt es einiges zu beachten. Stabile Wände und ein Dach, dass vor der Witterung schützen soll, sind beides wichtige Komponenten. Später genießen wir die Frühlingssonne auf unseren selbstgebauten Sitzbänken vor dem Haus.

2. Tag: Back to the roots und hoch hinaus

Was man nicht alles so spannendes auf dem Boden entdecken kann. Mit Becherlupen erkunden wir mit den Schüler*innen die verschiedensten Insekten. Auch Wasser soll an diesem Tag eine wichtige Rolle spielen. Wir bauen gemeinsam einen Wasserfilter und stellen aus gesammelten Wasser unser Trinkwasser her. Den Höhepunkt des Tages bildet der federnahe Kontakt der Greifvögel zu den Schüler*innen. Sie haben nicht nur die Möglichkeit eine Flugvorführung zu bestaunen, sondern können einen Bussard auf der eigenen Faust landen sehen.

DJH JugendHerbergsFahrten